KI-Assistent für Steuerberater:
Mandantenanrufe auch vor Fristen
Vor Abgabefristen klingelt das Telefon ständig, während Ihr Team Erklärungen fertigstellt. Der KI-Assistent nimmt Anrufe und Nachrichten an, vereinbart Termine, verschickt Unterlagen-Checklisten und gibt Fachfragen an die zuständige Person weiter.
Fristenzeit: viel Telefon, wenig Zeit
In den Wochen vor einer Abgabefrist rufen viele Mandanten gleichzeitig an: Welche Belege fehlen noch? Ist meine Erklärung schon raus? Können wir kurz telefonieren? Jeder Anruf unterbricht jemanden, der gerade an einer Erklärung oder Lohnabrechnung sitzt.
Gleichzeitig melden sich Interessenten, die ein neues Mandat anfragen, und landen auf der Mailbox. Viele dieser Anrufe sind organisatorisch und ließen sich ohne steuerliches Fachwissen erledigen.
Was der KI-Assistent in der Steuerkanzlei übernimmt
Organisatorisches erledigt der Assistent, die Beratung bleibt bei Ihnen.
Weniger Unterbrechungen vor Fristen
Der Assistent nimmt Anrufe, WhatsApp-Nachrichten und E-Mails an, auch mehrere gleichzeitig. Ihr Team arbeitet an den Erklärungen und ruft gezielt zurück.
Unterlagen vollständig anfordern
Je nach Anliegen verschickt der Assistent die passende Checkliste Ihrer Kanzlei, etwa für die Einkommensteuererklärung oder eine Neugründung, und beantwortet Rückfragen dazu.
Fachfragen an die richtige Person
Steuerliche Fragen beantwortet der Assistent nicht. Er nimmt sie mit Mandantenname und Rückrufnummer auf und gibt sie an die zuständige Beraterin oder Sachbearbeitung weiter.
So startet der KI-Assistent in Ihrer Kanzlei
Ein zertifizierter Partner richtet ihn in rund 14 Tagen ein.
Anliegen und Regeln festlegen
Sie legen fest, welche Fragen der Assistent beantwortet, welche Anliegen er an wen weitergibt und welche Angaben er bei Neumandatsanfragen aufnimmt.
Wissen, Checklisten und Kalender hinterlegen
Der Partner hinterlegt Bürozeiten, Leistungen, Ihre Unterlagen-Checklisten und Antworten auf häufige Fragen und bindet Telefonie, E-Mail und Kanzleikalender an.
Testen und starten
Ihr Team führt Testgespräche, danach geht der Assistent live. Gespräche und Übergaben bleiben nachvollziehbar, Antworten passt der Partner bei Bedarf an.
Funktionen im Überblick
Der KI-Assistent gibt keine Steuerberatung. Er beantwortet organisatorische Fragen, nimmt Anliegen auf und verschickt Informationen, die Ihre Kanzlei freigegeben hat. Eine Anbindung an DATEV oder andere Kanzleisoftware gibt es nicht. Der Assistent kennt deshalb keinen Bearbeitungsstand: Fragt ein Mandant, ob seine Erklärung schon abgegeben ist, nimmt er das als Rückrufbitte auf. Termine trägt er in Ihren angebundenen Kalender ein, Kontakte und Anliegen übergibt er per E-Mail oder an Ihr CRM.
Verschwiegenheit und Datenschutz in der Steuerkanzlei
Steuerberaterinnen und Steuerberater sind zur Verschwiegenheit verpflichtet, ein Verstoß kann nach § 203 StGB strafbar sein. Wer Dienstleister einbindet, muss außerdem § 62a StBerG beachten. Danach dürfen Dienstleistern geschützte Informationen nur zugänglich gemacht werden, soweit das für ihre Leistung erforderlich ist. Die Kanzlei muss den Dienstleister sorgfältig auswählen und ihn unter anderem zur Verschwiegenheit verpflichten.
Neurobots verarbeitet Gesprächsdaten ausschließlich im Auftrag Ihrer Kanzlei, auf Grundlage eines Auftragsverarbeitungsvertrags (AVV). Ob Ihre Vereinbarungen alle berufsrechtlichen Anforderungen erfüllen, klären Sie am besten mit Ihrer Steuerberaterkammer oder Ihrer Datenschutzberatung. Sprechen Sie uns an, wenn Sie zusätzlich zum AVV eine Verschwiegenheitsvereinbarung brauchen.
- Speicherung auf Servern in Nürnberg (EU)
- Sprachmodelle arbeiten als Auftragsverarbeiter und speichern keine Gesprächsverläufe
- Verbindungen per HTTPS verschlüsselt
- Mehr-Faktor-Anmeldung (MFA) und rollenbasierte Zugriffsrechte
- Keine Anbindung an DATEV oder andere Kanzleisoftware
- ISO/IEC 27001 in Vorbereitung, noch nicht zertifiziert
Häufige Fragen von Steuerkanzleien
Gibt der KI-Assistent steuerliche Auskünfte?
Nein. Steuerberatung bleibt Ihnen und Ihrem Team vorbehalten. Der Assistent beantwortet organisatorische Fragen, etwa zu Bürozeiten, Unterlagen oder Terminen. Fachfragen nimmt er auf und gibt sie an die zuständige Person weiter.
Ist der Assistent an DATEV angebunden?
Nein. Eine Anbindung an DATEV oder andere Kanzleisoftware gibt es nicht. Der Assistent arbeitet mit Ihrem Kanzleikalender und übergibt Anliegen per E-Mail oder an ein CRM wie HubSpot, Pipedrive, Salesforce oder Microsoft Dynamics. Fragen zum Bearbeitungsstand nimmt er als Rückrufbitte auf.
Wie passt das zu § 203 StGB und § 62a StBerG?
Neurobots verarbeitet die Daten nur im Auftrag Ihrer Kanzlei auf Grundlage eines AVV, auf Servern in Nürnberg. § 62a StBerG verlangt unter anderem, dass Sie Dienstleister sorgfältig auswählen und zur Verschwiegenheit verpflichten. Lassen Sie Ihre Vereinbarungen im Zweifel von der Steuerberaterkammer oder Ihrer Datenschutzberatung prüfen.
Was passiert, wenn vor einer Frist sehr viele Mandanten anrufen?
Der Assistent führt mehrere Gespräche gleichzeitig. Jedes Gespräch bis 5 Minuten zählt als eine Sitzung. Liegt Ihr Aufkommen dauerhaft über 500 Sitzungen im Monat, passt der Tarif Pro mit 1.000 Sitzungen.
Was kostet der KI-Assistent für eine Steuerkanzlei?
Einmalig 1.299 € für die Einrichtung, danach 399 € (Basis, 500 Sitzungen) oder 599 € (Pro, 1.000 Sitzungen) pro Monat, jeweils netto. Rufnummer und Gesprächsminuten werden separat abgerechnet.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Rund 14 Tage. Ein zertifizierter Partner hinterlegt Ihr Wissen und Ihre Checklisten, bindet Telefonie, E-Mail und Kalender an und testet die Abläufe mit Ihrem Team.
Bereit für mehr Effizienz?
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wie Neurobots "Digitale Mitarbeiter" Ihr Service-Geschäft entlasten können. <br/><br/>Füllen Sie das Formular aus, und wir melden uns innerhalb von 24 Stunden für eine unverbindliche Erstberatung.
- Kostenloses Prozess-Audit
- Individuelle ROI-Berechnung
- Keine versteckten Kosten
